Heimischen Tarif im EU-Ausland nutzen: Vodafone zieht nach

Quelle:

http://www.heise.de/newsticker/meldung/Heimischen-Tarif-im-EU-Ausland-nutzen-Vodafone-zieht-nach-2214014.html

Heimischen Tarif im EU-Ausland nutzen: Vodafone zieht nach

Nach der Deutschen Telekom bietet nun auch Vodafone eine Tarifoption für die EU an, mit der Kunden ihre heimische Datenflatrate auch im Ausland nutzen können – für zusätzlich 2,99 Euro am Tag.

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AD Explorer for Veeam Backup

Veeam Explorer for Active Directory Beta released

March 17, 2014 by Marcel van den Berg Leave a comment

Veeam just released a beta version of Veeam Explorer for Active Directory. This nice piece of software allows a simple restore of Active Directory objects without having to restore a complete Active Directory server. Just do a file level recovery of a domain controller. The guest filesystem will be mounted locally on the backup server to C:\veeamflr folder. After that, browse into that folder with Explorer for Active Directory and open ntds.dit . Use the Explorer for Active Directory to restore objects directly into the operational AD. It is also possible to export to a LDIF file.

Supported are Windows Server 2003, 2008 and 2012. When restoring objects of a Windows Server 2012 domain controller make sure Veeam Explorer for Active Directory is installed on the same version OS (2012) or on Windows 8.

The info below was taken from the Veeam forum:

VEAD supports search and restore of all AD objects types, including users, groups, computer accounts and contacts. It can restore individual object’s attributes, the entire objects, and even the whole organizational units (along with the hierarchy). Of course, the deleted objects do not have to be present in the Recycle Bin, as we will obtain all the data from backup where the objects are still present in AD. More importantly, unlike many other Active Directory recovery solutions, we do not require that the tombstone of the deleted object is still present in AD. VEAD is also fully Microsoft Exchange aware, so when restoring the user account, we will restore all Exchange-related attributes and reconnect the mailbox. As you will see, this is a very comprehensive solution.

But, there is one more thing. VEAD also has the unique ability to recover passwords! Imagine accidentally deleting the entire OU with all your users. Without this feature, each user will be prompted to set the new password upon first logon, which is very disruptive and insecure. But this feature will come even more handy if you lose an OU with computer accounts! If you simply restore those back, computers will not be able to logon to the domain because of computer account password mismatch. Now, just imagine the nightmare of going to each computer, switching it into workgroup, and then joining it back into the domain… hundreds of times! This is when you will really appreciate this feature.

The beta can be downloaded here. (requires B&R 7.0)

Andrea Mauro of vinfrastructure.it wrote a great post about Veeam Explorer for Active Directory

Once again – password suggestion

Quelle: http://community.spiceworks.com/how_to/show/676-user-training-creating-good-passwords

 

Most users don’t have good passwords because they don’t understand how to create them. This how to provides some tips to help create secure passwords in a format that is ready to provide to your users as part of a training packet.
1.
Avoid Dictionary Words

First of all, avoid using dictionary words, this includes words from science fiction dictionaries, foreign dictionaries, and dictionaries of common names. Even obscure words from science fiction or fantasy worlds are in special dictionaries and are guessed.

2.
Avoid appending a number to a dictionary word

Most people think that appending a number to a dictionary word makes their password stronger. This is false, avoid simply adding numbers to common words.

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Lustige Spass Viren und Inifzierte Webseiten

So, es ist Sonntag und es regnet, was tut man da? Richtig, nichts! Beim Surfen durch die gängigen Newsseiten bin ich auf ein Tool gestoßen um extern Rapidshare nach Files zu durchsuchen. Da ich so ein Tool seit langem gesucht habe, um unnötigen Scriptverseuchten und Werbeüberflutete Seiten aus dem Weg zu gehen, dachte ich mir ich teste das mal aus.

Nur nebenbei erwähnt, für so ein Tool Geld zu verlangen, finde ich mehr als dreist…

Aber auf was ich hinaus will ist, man bemerkt ab und an gar nicht mehr welche Gefahr man seinem System aussetzt, sobald man es an das Internet klemmt. Gerade neulich hatte mein Freund das erlebnis, das er einen Trojaner auf seinem Laptop hatte, ohne wissentlich irgendwelche dubiosen Seiten angesurft zu haben.

Nun ja, vielleicht kann ich hier einen Anreiz einer Antwort liefern, aber erst seht selbst:

So, was ist hier passiert? Zum einen nicht viel, und es ist im Sinne auch eine Absolut normale Warnmeldung, aber…!

Wenn man davon ausgeht das sehr viele Internetnutzer, teilweise einen veralteten Virenschutz, einen Kostenlosen oder keinen Virenschutz einsetzen, wäre dies der Fall einer nicht bemerkten Infektion gewesen.

Das Interessante daran ist, das ich, wie eingangs erwähnt, ein Such Tool genutzt habe, welches auf meinem Rechner installiert ist. Was das Tool im Hintergrund tat war, nicht wie versprochen Rapidshare abzufragen sondern, es fragte sämtliche Webseiten in seinem Adressenkatalog ab, ebenso diese mit Scriptviren versuchte Webseite, und da es davon einen lokalen Index produziert um Anfragen schneller zu beantworten, wäre dieser kleine Virus wohl unbemekert auf mein, natürlich als Adminuser angemeldetes Windows gekommen.

Dies ist nur ein Beispiel wie wichtig Sicherheitssoftware für moderne Rechner die permanenten Internetzugang haben, geworden sind.

Und hier muss ich auch mal in Fremdwerbung sagen, dass der Virenscanner von G-Data in meinem 30 Tägigen Test mehr als Bestenoten eingefahren hat, und das unter Praxisbedingungen, nicht Bedingungen welche man in den weitverbreiteten „PC Fachzeitschriften“ (lol) findet.

FasterPing für World of Warcraft

Beim stöbern auf meiner Platte hab ich eben das kleine aber feine Tool „Fasterping“ wiedergefunden. Allen Aussgen zum Trotz von wegen Windows Vista / 7 regelt die TCP/IP Verbindung respektive die eingehenden und ausgehende Pakete alleine, ist es weiterhin erforderlich die Registry zu bearbeiten um einen Ping unter 30Ms zu erhalten.

Wer das Tool von Speedmeter.nl kennt, und es enttäuscht genutzt hat, wird feststellen, das es einfach zu viele Registry Keys ändert, was bei Breitbandanschlüssen jenseiters der 30Mbit/s absolute nachteile brachte.

Für Wow also, FasterPing benutzen (benötigt eine .net dll welche separat geladen werden muss).

Für die, die berechtigt Angst haben was mit ihrer Registry passiert, kann ich hier nur grob dazu erklären, dass die Art wie Windows mit den TCP/IP Packetflags umgeht etwas verfeinert wird, diese Flags sind dazu da, das erfolgreiche empfangen oder verlieren eines Packets festzustellen und nachzusenden oder zurückzuhalten.

Wer sich genau einlesen möchte was da genau passiert, dem rate ich diesen Wikipedia Link: http://en.wikipedia.org/wiki/ACK_%28TCP%29#Selective_acknowledgments

Download FasterPing: http://www.filefront.com/15309143/FasterPing-v01beta.zip